Über unsÜber den tojVision & AuftragUnser Vorstand

Der Vorstand ist für die strategische Leitung des Vereins und für die Umsetzung der vereinsrechtlichen Aufgaben verantwortlich.
Er definiert die strategischen Ziele und Massnahmen und überprüft deren Umsetzung. Er verhandelt und genehmigt den Leistungsvertrag mit der Stadt Bern und sorgt für die inhaltliche und strukturelle Weiterentwicklung auf der Grundlage fachlicher Kriterien. Er definiert die Anstellungsbedingungen und die Führungskultur und vertritt den Verein nach innen und aussen. Der Vorstand ist ehrenamtlich tätig.

Die Vorstandsmitglieder

Die Netzwerkerin

Katharina Altas, 1967, Co-Präsidentin des toj, sonst Literaturagentin und SP-Stadträtin, ist umtriebig und findet immer wieder Lösungen. Sieht in Jugendarbeitenden wichtige ausserfamiliäre Bezugspersonen. Will den toj gegen aussen gut repräsentieren und gegen innen stärken. Führungserfahrung in einer Nonprofit-Organisation sind für sie ein Plus. Die Literatur ist für sie ein Weg zu neuen Erkenntnissen.

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Die Hartnäckige

Anke Jucker, 1965, Co-Präsidentin des toj, beruflich Leiterin Personalentwicklung, setzt
sich für gute Rahmenbedingungen in der offenen Jugendarbeit ein. Sie will es genau wissen
und hört zu. Will konstruktive Entscheide und Humor nicht missen. Will dazu beitragen,
dass die Jugend eine Lobby hat. Fährt liebend gern Velo.

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Die Hinterfragende

Barbara Aeschbacher, 1972, ist Fachspezialistin Personal. Schaut genau hin und hinterfragt.
Setzt sich für Jugendliche ein, weil deren Lebensphase anspruchsvoll und wegweisend ist für
ihre Zukunft. Das bringt ihr mehr Erfahrung im Umgang mit Lernenden und Praktikant_innen.
Mag Yoga.

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Der Optimist

Orrin Agoues, 1968, Jurist, Leiter HR und Präsident der Quartierkommission Länggasse-
Felsenau, hat Freude an der Jugend. Findet, dass Eltern nicht immer alles wissen müssen.
Will aber wissen, was die Jugend bewegt. Kann durch Erfahrungen in der Privatwirtschaft
eine neue Perspektive in den Vorstand einbringen. Verschlingt in der Freizeit Bücher.

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Die Beobachtende

Natalie Kocher, 1984, Soziokulturelle Animatorin, schaut zu – aber nicht zulange. Wird im
entscheidenden Moment aktiv. Vertretung der Mädchenarbeit ist für sie die zentrale Aufgabe.
Sieht in der Jugend den Antrieb der Welt, will deshalb für sie lobbyieren. Zusammenarbeit
mit Behörden verschafft ihr neue Kompetenzen. Schaut nicht nur zu, tanzt in der
Freizeit gerne selber.

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Die Engagierte

Katrin Schneider, 1964, Schulsozialarbeiterin und ehemalige Jugendarbeiterin, weiss,
wie wichtig offene Jugendarbeit für die Gesellschaft ist. Plant zurzeit das toj 20-Jahre-
Jubiläum mit, gestaltet als Vorstand aktiv die städtische Jugendpolitik mit, sammelt im toj
Erfahrung in strategischer Arbeit. Kümmert sich in der Freizeit um ihre Bienenvölker.

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